Internationales EngagementDie Internationalisierung der Zementindustrie hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Motor ist die Ausschöpfung von Wachstumspotenzialen und die Abfederung konjunktureller Risiken durch eine möglichst breite räumliche Diversifizierung. Zugleich trägt die Optimierung der Produktionskapazitäten im internationalen Verbund dazu bei, dass wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für den Zementstandort Deutschland immer wichtiger werden. Das internationale Engagement der Zementhersteller ist mit Investitionen und Know-how-Transfer verbunden, die der Modernisierung und dem Umweltschutz zugute kommen. Global gesehen wachsen Produktion und Verbrauch von Zement vor allem in Asien, dessen Weltmarktanteil von etwa 35 Prozent in 1980 auf rund 70 Prozent in 2008 gestiegen ist. Allein der Anteil Chinas an der Weltzementproduktion liegt heute bei über 50 Prozent. |

