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Presseinformationen

Dienstag, 4. April 2006

Senkung der Strompreise muss vorrangiges Ziel bleiben – Deutsche Zementindustrie zum Energiegipfel

Der Bundesverband der Deutschen Zementindustrie (BDZ) begrüßt, dass mit dem gestrigen Energiegipfel unter der Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel die Frage der Energiepolitik als nationale Standortfrage große politische Bedeutung erhalten hat. So sollen alle Möglichkeiten zur Senkung der Strom- und Gaspreise konsequent genutzt, der Emissionshandel ökologisch und ökonomisch effizienter ge-staltet sowie energieintensive Unternehmen über das neue Energiesteuergesetz entlastet werden.

Dienstag, 21. Februar 2006

„Bau-Riester“: Altersvorsorge mit Wohneigentum

Die Bau- und Immobilienwirtschaft unterstützt die große Koalition darin, selbst genutztes Wohneigentum gleichberechtigt in die geförderte Altersvorsorge zu integrieren. Hierzu haben die maßgeblichen Verbände sowie die zuständige Gewerkschaft das „Bau-Riester"-Modell vorgelegt. Dieses kann auch genossenschaftliches Wohnen, Wohnrechte und vermietetes Wohneigentum umfassen, wie vom kürzlich vorgestellten empirica-Gutachten „Integration des Wohneigentums in die steuerliche Förderung der Altersvorsorge" vorgesehen. „Bau-Riester" schafft damit für den Bürger echte Wahlfreiheit zwischen Geldrenten und Wohneigentum.

Montag, 20. Februar 2006

Zementindustrie gegen Versteigerung von Emissionsrechten – Branche fordert Einführung eines Wachstumsfaktors

Die deutsche Zementindustrie lehnt Überlegungen zu einer teilweisen Auktion von CO2-Emissionsrechten ab, die kürzlich aus den Reihen der großen Koalition vorgebracht wurden. Danach sollen zehn Prozent der bislang kostenlos an die Stromerzeuger ausgegebenen Emissionszertifikate versteigert werden, der Erlös soll zu einem Großteil den Verbrauchern zu Gute kommen. Nach Ansicht der Zementindustrie sei es zwar zu begrüßen, wenn darüber nachgedacht werde, dem aus dem Emissionshandel resultierenden Strompreisanstieg entgegenzuwirken.

Dienstag, 6. Dezember 2005

Zementindustrie setzt auf bessere Rahmenbedingungen

Die deutsche Zementindustrie erhofft sich von der neuen Bundesregierung positive Impulse für die Baukonjunktur und eine Verbesserung der umwelt- und energiepolitischen Rahmenbedingungen. In den vergangenen mehr als zehn Jahren war die Zementbranche erheblichen Belastungen nicht nur durch die anhaltende Talfahrt der Bauwirtschaft und den Investitionsstau im Bereich der öffentlichen Infrastruktur ausgesetzt, sondern als energieintensiver Industriezweig zunehmend auch verschärften umweltpolitischen Rahmenbedingungen. „Diese ungünstigen Trends kennzeichneten auch noch den Verlauf des zu Ende gehenden Jahres 2005“, so Dr. Martin Schneider, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Zementindustrie (BDZ).

Donnerstag, 1. Dezember 2005

Wirtschaftsverbände für schnellere Planung bei Verkehrsinfrastrukturvorhaben

Wirtschaftsverbände für schnellere Planung bei Verkehrsinfrastrukturvorhaben „Es ist ein sehr positives Signal, dass sich Bundesverkehrsminister Tiefensee schon in seinen ersten Amtstagen für kürzere Planungszeiten in der Verkehrsinfrastruktur eingesetzt hat. Ein entsprechender Gesetzentwurf der Bundesregierung muss deshalb zügig ins parlamentarische Verfahren eingebracht werden.“ Das sagte Dr. Carsten Kreklau, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, auf der Tagung „Infrastrukturausbau in Deutschland im Griff der Überregulierung“ von BDI, Bau- und Zementindustrie.

Montag, 28. November 2005

Architekturpreis Beton 2005 ausgeschrieben

In der Fülle der Preise hat sich der Architekturpreis Beton, der in diesem Jahr zum 16. Mal ausgelobt wird, einen Namen gemacht. Das hat vor allem etwas mit der Anwendung von Beton zu tun. Weltweit wird kein Stoff – außer Trinkwasser – häufiger verwendet als Beton. Wegen seiner Standfestigkeit, Dauerhaftigkeit und Robustheit wurde der Baustoff zum Nonplusultra bei allen technischen und infrastrukturellen Aufgaben.

Ansprechpartner

Susanne Hoffmann
Kochstraße 6-7
10969 Berlin
Tel.: 030 / 280 02-225
Hoffmann(at)BDZement.de

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