Presseinformationen
Zementindustrie warnt vor Versteigerung von Emissionsrechten
EU-Pläne gefährden Produktionsstandort
Die deutsche Zementindustrie warnt vor den negativen Folgen für den Industriestandort Deutschland, falls die Pläne für die künftige Ausgestaltung des Emissionshandels verwirklicht werden sollten. Der Entwurf zur Fortschreibung der europäischen Emissionshandelsrichtlinie für die Zeit nach 2012 sieht nicht nur eine Versteigerung von Emissionsrechten für die Stromwirtschaft, sondern auch – mit dem Ziel einer Vollversteigerung ab 2020 – den Einstieg in eine Versteigerung für die Industrie vor.
Ministerin Schavan würdigt Engagement der Zementbranche für Naturschutz
Ergebnisse eines Pilotprojekts zur Entwicklung von Nachhaltigkeitsindikatoren in Schelklingen vorgestellt
Bei ihrem heutigen Werksbesuch bei HeidelbergCement in Schelklingen (Baden-Württemberg) hat Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Ulm/Alb-Donau, das Engagement der Zementbranche für nachhaltigen Naturschutz gewürdigt.
Architekturpreis Beton 2008 ausgeschrieben
Auslobung erfolgt in Kooperation mit dem Bund Deutscher Architekten
Die deutsche Zementindustrie lobt in 2008 zum 17. Mal seit 1975 den „Architekturpreis Beton“ aus. Er gehört zu den wichtigsten etablierten Architekturpreisen und zeichnet beispielhafte Bauwerke aus, die mit zementgebundenen Baustoffen in Deutschland errichtet wurden.
Zementindustrie erwartet Anstieg des Zementverbrauchs in 2008
Klimapolitische Rahmenbedingungen müssen Wettbewerbsfähigkeit sichern
Die deutsche Zementindustrie erwartet im kommenden Jahr 2008 wieder Aufwind, nachdem sie sich in 2007 vorübergehend vom allgemeinen Aufschwung abgekoppelt sah.
Chancen der Föderalismusreform für die Verkehrspolitik nutzen
Bundesverantwortung stärken - Transparenz schaffen
Die Chancen der Föderalismusreform müssen auch für die Verkehrspolitik genutzt werden. Dabei sollten die komplizierten Beziehungen von Bund und Ländern bei Planung, Bau, Finanzierung und Betrieb von Autobahnen und Bundesstraßen entflochten und mit Blick auf die veränderten Anforderungen effizienter gestaltet werden.
Die Bauwirtschaft ist besser als ihr Ruf
Wer in den letzten Jahren eigene Erfahrungen mit der Bauwirtschaft gemacht hat, zieht eine positive Bilanz: 88 Prozent derjenigen, die mit Bauunternehmen, Architekten oder Handwerkern kooperiert haben, sind mit dem Ergebnis zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Das ergab eine aktuelle Repräsentativerhebung des Instituts für Demoskopie Al-lensbach im Auftrag des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), des Bundesverbandes der Deutschen Zementindustrie (BDZ) sowie des Bundesverbandes Baustoffe - Steine und Erden (BBS).
Was kostet das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung?
Energieintensive Industrien legen Studie vor
Im Auftrag der energieintensiven Industrien in Deutschland hat das Forschungsinstitut EEFA (Energy Environment Forecast Analysis) in Münster die Studie „Klimavorsorge, Wettbewerbsfähigkeit und die Effizienz der Instrumenten- und Technikwahl“ erstellt.
