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Presseinformationen

Montag, 21. Juni 2010

Zementabsatz 2009: Spitzenwert für Tiefbau

Nicht-Wohnbau und Wohnungsbau mit leichtem Bedeutungsverlust

Der konjunkturelle Abschwung in Deutschland in Folge der globalen Finanzkrise hat sich nicht nur in einem Rückgang des Zementverbrauchs insgesamt bemerkbar gemacht, sondern auch Verschiebungen in der relativen Bedeutung zwischen den Hauptbaubereichen bewirkt. So vermeldete der Wohnungsbau mit einem Anteil von 22,5 Prozent (5,7 Mio. Tonnen) am Zementverbrauch einen neuen Tiefpunkt. Zur Jahrtausendwende hatte der Anteil des Wohnungsbaus noch bei rund 36 Prozent gelegen.

Dienstag, 4. Mai 2010

Haushaltskonsolidierung nicht zu Lasten der Standortinfrastruktur

Wachstumsmotor Bauinvestitionen stärken

Die Konsolidierung der Staatsfinanzen hat höchste politische Priorität, sie darf aber nicht zu Lasten der Standortqualität in Deutschland gehen. „Ungeachtet künftig drastisch verengter Haushaltsspielräume sollten gerade die öffentlichen Infrastruktur- und Bauinvestitionen nicht als Abbruchhalde herhalten“, so Andreas Kern, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Zementindustrie (BDZ). Eine Einschränkung der Staatsausgaben für Ausbau, Erhalt und Sanierung der Infrastruktur würde wichtige Voraussetzungen für eine Rückkehr auf einen nachhaltigen Wachstumspfad in Frage stellen.

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Zementindustrie fordert Verstetigung der Infrastrukturinvestitionen

Bundesregierung muss Weg aus der Krise ebnen

Die deutsche Zementindustrie ist von der Krise und der Rezession stärker in Mitleidenschaft gezogen worden, als dies von der Branche Ende vergangenen Jahres noch erwartet worden war. Dies zeigen vorläufige Zahlen zu Umsatz und Zementverbrauch für 2009. Der ungünstige Trend wird sich zwar in 2010 noch nicht völlig umkehren lassen. Nach dieser Durststrecke hofft die Branche allerdings, wieder verstärkt auf den Wachstumspfad zurückzukehren.

Freitag, 6. November 2009

Zukunftsmarkt erneuerbare Energien

Bauwirtschaft sieht große Potenziale bei Geothermie und Offshore-Windkraft

Der Ausbau der erneuerbaren Energien entwickelt sich für Bauindustrie und Baustoffhersteller zu einem Zukunftsmarkt mit großen Wachstumspotenzialen. Allein im Bereich der Geothermie ist bis 2030 für Wohnungsbau und Gewerbebau mit einem Bauvolumen von 25 Milliarden Euro zu rechnen. Das geht aus einem Gutachten hervor, das Deutsche Bank Research unter dem Titel „Geothermie - Chancen für die Bauwirtschaft im Lichte des Klimawandels und der absehbaren Energieknappheit“ für die Spitzenverbände der Deutschen Bauindustrie und der deutschen Baustoffhersteller erarbeitet hat.

Montag, 19. Oktober 2009

Klaus-Dyckerhoff-Preis für Baustoffforschung zum zweiten Mal verliehen

Ehrung von Prof. Henri Van Damme für sein Lebenswerk

Im Rahmen des Internationalen VDZ-Kongresses 2009 in Düsseldorf wurde Professor Henri Van Damme mit dem Klaus-Dyckerhoff-Preis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Baustoffforschung ausgezeichnet. Geehrt wurde Van Damme, seit 1999 Professor an der École Supérieure de Physique et Chimie Industrielles in Paris, für sein Lebenswerk.

Mittwoch, 30. September 2009

Internationaler VDZ-Kongress 2009 tagt in Düsseldorf

Vom 30. September bis zum 2. Oktober 2009 wird Düsseldorf Mittelpunkt der internationalen Zementforschung. Rund 500 hochrangige internationale Experten und Spitzenvertreter von Unternehmen der Branche aus aller Welt treffen sich auf dem 6. Internationalen VDZ Congress 2009 in der Landeshauptstadt, um sich über aktuelle Forschungsergebnisse aus den Bereichen Verfahrenstechnik, Umweltschutz und Leistungsfähigkeit von Betonanwendungen zu informieren und neue Entwicklungen zu diskutieren.

Freitag, 18. September 2009

Infrastrukturbericht Verkehr

Die Verkehrsinfrastruktur braucht eine vorausschauende und verlässliche Politik. Basis dafür ist Transparenz über Zustand, Nutzbarkeit und Leistungsfähigkeit der Verkehrswege in Deutschland. Doch die bisherige Berichterstattung der Politik zur Verkehrsinfrastruktur ist unzureichend. Sie gibt Politik und Öffentlichkeit kein vollständiges Bild und damit nicht ausreichend Orientierung für strategisches Handeln. Zehn Verbände fordern die Bundespolitik deshalb auf, in der kommenden Legislaturperiode einen Infrastrukturbericht Verkehr zu erarbeiten. Dazu legen die zehn Verbände gemeinsam einen Vorschlag für alle Verkehrsträger vor.

Ansprechpartner

Susanne Hoffmann
Kochstraße 6-7
10969 Berlin
Tel.: 030 / 280 02-225
Hoffmann(at)BDZement.de

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